04.05.2012 Frequenzen der neuen HD-Sender
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03.05.2012Ärztlicher Bereitschaftsdienst unter "116 117"Seit dem 16. April gilt deutschlandweit die Telefonnummer 116 117 für den ärztlichen Bereitschaftsdienst. Außerhalb der regulären Sprechzeiten können Patienten hier ärztliche Hilfe erhalten. Die Rufnummer ist aus den Fest- und Mobilfunknetzen kostenfrei erreichbar. Sie steht allen Kassen- und Privatpatienten zur Verfügung. Jedes Jahr nehmen circa 3,9 Millionen Menschen den Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigungen in Anspruch. Nicht mit dem Notruf verwechseln! Bisher gab es in den Bundesländern mehr als 1.000 verschiedene Rufnummern für den Anruf beim Arzt außerhalb der Sprechzeit. Nun entfällt das mühsame Suchen nach der richtigen Nummer. Denn ob auf Rügen, in Köln oder im Harz: Patienten können überall den allgemeinen ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der 116 117 erreichen. Dass bundesweit nur noch eine Telefonnummer gelten soll, wurde im Versorgungsstrukturgesetz festgelegt. Es trat am 1. Januar in Kraft. Das Gesetz hat zum Ziel, in Regionen mit wenigen Ärzten die Versorgung zu sichern und den Patienten mehr Service zu bieten. Medizinisch geschulte AnsprechpartnerWas passiert bei einem Anruf unter der neuen Nummer? Während der Anrufer von einer automatischen Stimme begrüßt wird, gelangt sein Anruf anhand der Vorwahlnummer an den jeweils zuständigen örtlichen oder regionalen Bereitschaftsdienst. Kann der Anruf nicht automatisch zugeordnet werden - etwa bei Mobiltelefonen -, meldet sich ein Mitarbeiter des Service-Centers. Er nimmt die Adresse auf und stellt das Gespräch an einen Bereitschaftsarzt in der Nähe durch. Die Mitarbeiter des Service-Center sind medizinisch geschult und können erkennen, ob ein Notfall vorliegt. Ist das der Fall informieren die Mitarbeiter sofort den Rettungsdienst. Service bald auch im europäischen AuslandDeutschland führt als erstes Land europaweit die einheitliche Telefonnummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst ein. „Ich möchte, dass diese Nummer in absehbarer Zeit auch im europäischen Ausland zum Ziel führt. Wir gehen mit gutem Beispiel voran – die anderen werden hoffentlich schnell folgen“, betonte Wolfgang Zöller, Patientenbeauftragter der Bundesregierung. Die Idee einer europaweiten Telefonnummer geht auf eine Initiative der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg zurück. Auch nach Einführung der 116 117 bleiben zur Sicherheit für einige Zeit die örtlichen Bereitschaftsdienstnummern bestehen. Quelle: Bundesregierung.de |
28.04.2012 Satellitenfernsehen Zehn neue HD-Sender ab dem 30. April 2012 Im Zuge der Analogabschaltung nutzt SES Astra die frei gewordenen Frequenzen für zehn frei empfangbare HD-Sender von ARD und ZDF. Auch die Kanäle für Das Erste HD und Arte HD ändern sich. Golem.de zeigt alle neuen Frequenzen. Den Tag der Arbeit dürften viele TV-Junkies mit dem Basteln an ihrem Sat-Receiver verbringen. Ab 5 Uhr morgens am 30. April werden nämlich die neuen HD-Sender der öffentlich-rechtlichen Anstalten aufgeschaltet, dabei ändern sich die Frequenzen für Das Erste HD und Arte HD. Bislang teilten sich ARD und ZDF einen Transponder, nun werden die Frequenzen durch das gewachsene Angebot neu verteilt. Bereits zuvor, ab 3 Uhr morgens, werden die analogen Angebote auch der Privatsender abgeschaltet. Die neuen Angebote werden auf andere Transponder auf der üblichen Satellitenposition von Astra bei 19,2 Grad Ost verteilt. Um die Sender eines Transponders zu finden, reicht ein Suchlauf auf der in der Tabelle angegebenen Frequenz. Angesichts der vielen Lokalprogramme ist es aber am einfachsten, einen vollständigen Suchlauf durchzuführen. Alle neuen HD-Sender (Tabelle: Golem.de) Danach landen die neuen Sender bei den meisten Receivern am Ende der Liste - automatisch ersetzt werden beispielsweise Das Erste HD und Arte HD in der Regel nicht, so dass die Senderliste des Geräts neu sortiert werden muss. Für moderne Geräte mit USB-Schnittstelle bieten viele Hersteller von Satellitenreceivern dafür Programme an, mit denen die auf einen USB-Stick kopierte Senderliste bequem am PC bearbeitet werden kann. Wie viel echtes HD-Material die Zuschauer in Zukunft zu sehen bekommen, ist noch nicht abzuschätzen. Im Gegensatz zu den Privatsendern geben die öffentlich-rechtlichen Anstalten aber beispielsweise im Videotext stets an, ob eine Sendung in HD ausgestrahlt wird. Das soll nach Angaben der ARD auch bei den neuen Sendern so bleiben. Manche Angebote wurden bisher sowohl in HD als auch in Standardauflösung ausgestrahlt. So zeigt beispielsweise ZDF HD derzeit donnerstags die digital überarbeitete 80er-Jahre-Serie "Magnum" in HD, auf ZDF_neo war die Serie bisher nur als SDTV zu sehen, was sich nun ändern dürfte. Auch die meisten Filme der Reihe "Montagskino" im ZDF werden in HD ausgestrahlt. Für die Umstellung von analoger auf digitale Übertragung hatten die Sender und die Elektronikbranche seit einem Jahr unter anderem mit der Webseite klardigital.de geworben. Seit Monaten gibt es auch Einblendungen in Form von Laufschriften auf den analogen Sendern, so dass von der Analogabschaltung niemand überrascht werden dürfte. Auch die häufig geschalteten Werbespots sollen dafür gesorgt haben. Das zeigte nach Angaben des Branchenverbandes Bitkom Wirkung. Seit Beginn des Jahres 2012 sind dem Verband zufolge in Deutschland mit 1,9 Millionen digitalen Satellitenempfängern rund doppelt so viele Geräte wie im Vorjahreszeitraum verkauft worden. Dazu kamen noch einmal 1,5 Millionen Fernseher mit integriertem Sat-Receiver. Dabei handelte es sich aber nicht nur um Ersatz für analoge Geräte, denn nach einer vom Bitkom veröffentlichten Umfrage des Satellitenbetreibers Astra hatten Ende 2011 nur 1,8 Millionen Haushalte noch nicht auf digitalen Empfang umgestellt. Insgesamt empfangen laut dem Verband rund 17 Millionen deutsche Haushalte ihr Fernsehprogramm per Satellit. Mit der nun bevorstehenden Abschaltung des analogen Satellitenfernsehens bleibt analoger Kabelempfang, für den es zahllose TV-Geräte mit eingebauten Tuner gibt, der einzige nicht digitalisierte Verbreitungsweg für Fernsehen. Die Kabelkunden sind in der Regel von der Abschaltung nicht betroffen, sollten sich aber wegen vielleicht geänderter Belegung bei ihrem Anbieter informieren. Ebenso ändert sich bei DVB-T am 1. Mai nichts. Quelle: golem.de |
22.03.2012
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06.03.2012 Erkältungen: Unverschämte Apothekerversprechen Kaum jemand geht mit einer simplen Erkältung, genauer gesagt einem grippalen Infekt, zum Arzt. Schließlich gibt es in jeder Apotheke Dutzende von rezeptfreien Arzneimitteln, die Hilfe versprechen. Viele Verbraucher verlassen sich auf die Empfehlungen des Apothekers. Doch eine Stichprobe von Markt zeigt: Oft klären Apotheker nur ungenügend über die Wirkung der Medikamente auf oder versprechen gar eine Heilwirkung, die nach Meinung von Stiftung Warentest häufig nicht belegt ist. Die Infektion selbst können Erkältungsmittel nicht bekämpfenGegen die Ursachen einer Erkältung sind Medikamente wirkungslos. Gegenüber Markt erklärt Bernd Mühlbauer, Leiter des Instituts für Pharmakologie in Bremen, dass es sich bei einer Erkältung fast immer um eine Infektion der oberen Luftwege handele: "Die Erreger sind in aller Regel Viren, und die kann man im Prinzip nicht bekämpfen. Man kann also sozusagen warten, bis es vorbeigeht." Wer eine Erkältung hat, kann mit Arzneimitteln also nur die Symptome lindern. So sorgt bei Schnupfen ein Nasenspray zwar für ein freies Durchatmen, kann den Schnupfen selbst aber nicht verkürzen. Das wird in Apotheken oft verschwiegen. Beispiel 1: Bronchitismittel hilft nicht gegen Kratzen im Hals und ErschöpfungIm Rahmen einer Stichprobe hat eine Reporterin von Markt in insgesamt acht Apotheken nach einem Medikament gegen ihre Erkältung gefragt. Die von ihr geschilderten Symptome: Kopfschmerzen, Kratzen im Hals und körperliche Erschöpfung. Gleich drei Mal empfahlen Apotheker beispielsweise Umckaloabo - immer mit dem Hinweis, dass das pflanzliche Arzneimittel die Dauer der Erkältung verkürzen könne. Das sieht Johanna Lederer von der Stiftung Warentest anders: "Die Zulassung von Umckaloabo bezieht sich lediglich auf akute Bronchitis, also den Husten im Rahmen einer Erkältung. Dafür gibt es einige Belege, dass der Verlauf etwas milder ist und auch etwas kürzer. Aber man kann eigentlich nicht auf der Basis dieser Studien annehmen, dass die Erkältung damit nun besser weggeht". Auf Nachfrage von Markt bestätigt auch der Hersteller von Umckaloabo, dass sich die Zulassung des Mittels nur auf akute Bronchitis bezieht. Beispiel 2: Antiseptische Halstabletten helfen nicht gegen ErkältungsvirenAuch wenn unsere Reporterin in der Stichprobe nach Mitteln zu Bekämpfung der Symptome fragte, gab es fragwürdige Empfehlungen von Apothekern. So eignen sich die empfohlenen Neo-Angin-Halstabletten aus Sicht der Stiftung Warentest nicht dafür, dass durch eine Erkältung ausgelöste Halskratzen zu bekämpfen. "Neo Angin sind Halslutschtabletten mit einem synthetischen Inhaltsstoff beziehungsweise mit einer Kombination von Stoffen, die antiseptisch wirken und vor allem Bakterien abtöten sollen. Diese Halsschmerzen, die zu Beginn einer Erkältung auftreten, sind aber durch die Erkältungsviren bedingt, und gegen diese sind Antiseptika kaum, lückenhaft oder gar nicht wirksam", erklärt Johanna Lederer. Auf Nachfrage bestätigt das auch der Hersteller. Beispiel 3: Mit Homöopathie gegen die Erkältungssymptome?Bei unserer Stichprobe wurde uns auch Meditonsin empfohlen. Das Arzneimittel ist homöopathisch, die Wirkung dieser alternativen Behandlungsmethode: umstritten. "Die Homöopathie als Therapierichtung wird von der Stiftung Warentest als ungeeignet zur Behandlung von Krankheiten eingestuft", so Johanna Lederer. Der Hersteller sieht das anders und teilt uns mit: "Soweit es sich bei den Erkältungsbeschwerden um Symptome handelt, die mit akuten Entzündungen im Hals-, Nasen- oder Rachenbereich einhergehen, hat die Apotheke hier eine korrekte Empfehlung gegeben." Beispiel 4: Stärkung des ImmunsystemsAuch ein Mittel gegen Zinkmangel wurde unserer Reporterin empfohlen. Curazink soll das Immunsystem und damit die Abwehrkräfte stärken. Der Hersteller teilt uns mit: "Ein ausreichender Zinkstatus sei für das optimale Funktionieren des Immunsystems besonders wichtig." Das sieht Johanna Lederer etwas anders: "Curazink ist, wie der Name schon sagt, ein Mittel mit Zink. Es hat auch die Zulassung für Zinkmangel und nicht für Erkältungen. Es gibt tatsächlich Hinweise, dass Zink, wenn man es zu Beginn einer Erkältung anfängt einzunehmen, den Verlauf etwas abkürzen kann. Aber diese Befunde sind zu unklar, um wirklich eine Empfehlung darauf aufzubauen." Ein pflanzliches Mittel zur Stärkung der Immunabwehr soll Echinacea sein. Es wird uns als "echtes Medikament" empfohlen. Es sei einzusetzen, "wenn die Erkältung noch nicht so schlimm ist". Das Urteil von Johanna Lederer: "Echinacea ist ein pflanzliches Mittel, das die Immunabwehr stärken und die Behandlung der Erkältung unterstützen soll. Es gibt einige Hinweise, dass das gelingen könnte. Also die Erkrankung etwas abzukürzen, nicht sie zu heilen. Aber die Beleglage ist uneinheitlich und insgesamt zu schwach." Wieder fragen wir beim Hersteller nach. Schriftlich teilt er uns mit: Man würde gar nicht behaupten, Echinacea behandle die Ursachen einer Erkältung. Was sagt die Apothekerkammer dazu?Falsche Versprechen auf Kosten der Kunden? Wir konfrontieren die Hamburger Apothekerkammer mit den Ergebnissen unserer Stichprobe. "Wenn die Kollegen das so gesagt haben, dass die Ursache der Erkältung bekämpft wird, ist das definitiv nicht richtig", sagt Kai-Peter Siemsen von der Hamburger Apothekerkammer. Das seien bedauerliche Einzelfälle. Erstaunlich: Mittel müssen gar nicht nachweisbar wirkenDie Apotheken machen mit Erkältungsmitteln viel Geld. Dabei müssen diese Mittel noch nicht einmal eine Wirkung haben, wie der Pharmakologe Bernd Mühlbauer erklärt: "Es gibt für Präparategruppen wie zum Beispiel Erkältungsmittel erleichterte Zulassungsmöglichkeiten. Und hier steht die Unbedenklichkeit im Vordergrund. Das heißt, sie müssen keineswegs eine Wirkung, eine Effektivität, nachweisen um die entsprechende Zulassung als Arzneimittel für Erkältungskrankheiten zu bekommen." Was wirklich hilftIn keiner der Apotheken wurde der Reporterin das geraten, was wirklich hilft: Einfach mal ausspannen und die Erkältung auskurieren. Quelle: www.ndr.de |
01.03.2012 Verschleierte Preiserhöhungen entlarvt Immer wieder kommen Produkte auf den Markt, die als innovativ beworben werden. Doch manche entpuppen sich als Banalität und dienen unterm Strich vor allem dazu, unbemerkt die Preise zu erhöhen. Wir haben einige der Produkte, die derzeit stark beworben werden, unter die Lupe genommen. Unterm Strich scheint es, als werde alter Wein in neuen Schläuchen verkauft und dabei die Preise erhöht. Wir zeigen aktuelle Beispiele. Persil "Megacaps" - technische Innovation?Der Chemiekonzern Henkel hat Anfang des Jahres Persil "Megacaps" in den Handel gebracht. Nach Firmenangaben handelt es sich dabei um eine Innovation. Das Unternehmen hat flüssiges Waschmittelkonzentrat vordosiert in wasserlösliche Kapseln gefüllt. Während des Waschgangs löst sich die Kapselfolie vollkommen auf. Mehr Inhalt im Lenor-Weichspülkonzentrat?Der Hersteller Procter & Gamble wirbt derzeit damit, dass der Inhalt der Flasche Lenor-Weichspülkonzentrat um 20 Prozent erhöht wird. In der alten Ein-Liter-Flasche sind 28 Waschladungen zum Preis von 1,89 Euro (6,75 Cent/Waschladung) enthalten. Mit der neuen Flasche gibt es 34 Waschladungen für 2,79 Euro (8,2 Cent/Waschladung). So ist nicht nur die Flasche größer geworden, sondern auch der Preis je Waschladung um 21,5 Prozent gestiegen. Bereits 2007 haben wir über eine Preiserhöhung bei Lenor bei der Einführung einer neuen Größe mit mehr Inhalt berichtet. Damals ersetzte Henkel die 0,75-Liter-Flasche durch die Ein-Liter-Flasche. Dabei wurde der Preis um zehn Prozent erhöht. "Lätta & luftig" - Weniger Produktmasse fürs gleiche GeldDer Lebensmittelkonzern Unilever macht derzeit Werbung für die Halbfettmargarine "Lätta & luftig". Bei dem neuen Produkt wird die Halbfettmargarine Lätta mit Luft aufgeschlagen. Vergleicht man die klassische Lätta mit der neuen, sind die Packungen gleich groß und kosten gleich viel, nämlich jeweils 1,69 Euro. Doch in der alten Packung sind 500 Gramm enthalten und in der neuen nur 320 Gramm. Das heißt, der Grundpreis ist um 56 Prozent von 33,8 Cent/100 Gramm auf 52,8 Cent/100 Gramm gestiegen. Unilever rechtfertigt den Preisaufschlag mit einem "komplexeren Produktionsprozess". Palmolive-Seife: Kleinere Stücke für mehr GeldDer Hersteller ColgatePalmolive verkauft seit Jahren Seife aus Olivenöl. Das 100-Gramm-Stück kostete 35 Cent. Jetzt liegen neue Stücke in den Regalen. Die sind nur noch 90 Gramm schwer und kosten 55 Cent (61 Cent/100 Gramm). Damit ist der Grundpreis um rund 75 Prozent gestiegen. Quelle: NDR.de |
29.02.2012 Benzin E10: KFZ-Liste der Verträglichkeit![]() Seit Anfang 2011 gibt es einen neuen Treibstoff an den Tankstellen: Das Bio-Benzin E10. Welche Fahrzeuge sich damit vertragen, erfahren Sie in diesem PDF-Dokument. Fazit: Unglaublich praktische Liste, die alle Unklarheiten zum E10-Benzin beseitigt. hier die Liste zum Download für den Inhalt (Aussagen) der Liste übernehme ich keine Gewähr und Verantwortung! |
19.02.2012 Testbericht von Stiftung Warentest Flüssig-Waschmittel gegen Pulver-Waschmittel Flüssige Vollwaschmittel sind beliebt. Der Test aber zeigt: Neben Pulver sind die Flüssigen nur zweite Wahl. Nur Pulver entfernen Schmutz und schwierige Flecken wirklich gut. Sie schützen weiße Textilien auch besser vor Vergrauen. Um das herauszufinden, haben die Tester fast 1 000 Wäschen durchlaufen lassen – 1,6 Tonnen Wäsche kamen in die Trommel. Lieber Pulver statt Flüssigmittel Ariel Compact mit ActiliftPersil Universal-MegaperlsAldi Im Test traten 19 flüssige Vollwaschmittel gegen die Pulver der beiden Marktführer Persil und Ariel an – und gehen als Verlierer aus dem Rennen. Sie schaffen bestenfalls ein Befriedigend. Nur das Pulver Persil Universal Megaperls (25 Cent pro Waschgang ) und das Pulver Ariel Compact mit Actilift (21 Cent ) waschen Weißes wirklich gut. Auch teurere Flüssigwaschmittel wie Ariel flüssig mit Actilift (28 Cent ) oder das Universal-Gel von Persil (25 Cent ) sind schlechter als die Pulver gleicher Marke. Vier Flüssige schneiden sogar mangelhaft ab. Sie enthalten stark belastende Konservierungsmittel. Damit geht es der Umwelt dreckig. In festen Pulvern sind Konservierungsmittel dagegen unnötig. Getestete Produkte Pulver Flüssigwaschmittel (Nord)/ Una pro-aktiv Aldi (Süd)/ Tandil Ultra-Plus Ariel mit Actilift Dash Universalwaschmittel Blütensamba dm/ Denkmit Aloe Vera Edeka/ Gut & Günstig Ultra Plus Frosch Citrus Waschmittel Kaufland/ K-Classic Lanio Ultra-Plus Lidl/ Formil Aktiv Meister Proper Netto/ Bravil Ultra Kalt Aktiv Penny/ Shetlan Universal Persil Universal-Gel Rewe/ Ja! Universal Rossmann/ domol Schlecker/ AS Spee Aktiv Gel Terra Universal-Waschmittel Weißer Riese Kraft Gel Gel Tenside gegen Staub und Schweiß Gegen alltägliche Verschmutzungen wie Staub und Schweiß kommen hauptsächlich waschaktive Substanzen zum Einsatz – die sogenannten Tenside. Sie lösen den Schmutz aus den Fasern und verhindern, dass er sich wieder auf anderen Geweben absetzt. Mit Pulvern klappt das am besten. Auch einige flüssige Vollwaschmittel wie die von Aldi und dm machen in diesem Punkt einen guten Job. Graue Stunde für den Weißen Riesen Die Produkte Spee Aktiv Gel und Weißer Riese Kraft Gel waschen am schlechtesten. Mit ihnen verteilt sich der Dreck eher auf dem Gewebe, statt aufgelöst im Spülwasser in den Abfluss zu fließen. Mit der Zeit bekommen weiße Hemden und Handtücher dann einen Grauschleier, dem auch die nächste Wäsche nichts mehr anhaben kann. Was einmal vergraut ist, wird nicht wieder weiß. Am schlimmsten ist das beim Weißer Riese Kraft Gel. Was bei bösen Flecken hilft Auch wenn es schwierigen Flecken an den Kragen gehen soll, versagt der Weiße Riese. Fast genauso schlecht wirkt Spee Gel. Nur die Flüssigen von Aldi und dm können in der Fleckentfernung mit den Pulvern einigermaßen mithalten. Das bedeutet: Wenn schon Flüssige, dann diese. Auch der Preis spricht für die Produkte. Mit 13 Cent pro Waschgang kosten die Flüssigen von Aldi und dm deutlich weniger als bekannte Markenprodukte. Verwechselung mit Colorwaschmittel möglich Für den Kunden ist es oft nicht leicht, ein Vollwaschmittel im Regal als solches zu erkennen. Manchmal taucht der Begriff „Vollwaschmittel“ vorn auf der Verpackung gar nicht auf. Einige nennen sich zum Beispiel „universal“ oder „Kraftgel“. Das aber kann zu unliebsamen Verwechselungen mit Colorwaschmitteln führen. Wer seine bunten T-Shirts und Hosen regelmäßig mit einem Vollwaschmittel wäscht, riskiert verblassende Farben. © Stiftung Warentest. |
16.02.2012 neues Portal zur Männergesundheit Männer aufgepaßt, jetzt gibt es das Portal www.maennergesundheitsportal.de Dies wird betrieben von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) |
15.02.2012 Was Sie beachten sollten Einmal im Leben eine Steuererklärung erstellen und jedes Jahr nur die Zahlen aktualisieren. Das ist wegen der vielen Änderungen leider nicht möglich. Was ist bei der Erklärung 2011 Neues zu beachten? Arbeitnehmer-PauschbetragFür das Jahr 2011 wurde der Arbeitnehmer-Pauschbetrag um 80 EUR auf 1.000 EUR angehoben. Als Arbeitnehmer werden Ihnen bei der Berechnung Ihrer Steuer 1.000 EUR Werbungskosten berücksichtigt, auch wenn Sie Werbungskosten in dieser Höhe nicht nachweisen können. Hatten Sie mehr als 1.000 EUR Werbungskosten im Jahr 2011, sollten Sie Ihre Aufwendungen in der Anlage N aufführen und belegen. HandwerkerleistungenWerden Handwerkerleistungen für Maßnahmen zur Renovierung, zur Erhaltung und zur Modernisierung bereits öffentlich gefördert, ist eine steuerliche Förderung ausgeschlossen. Die Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen beträgt auch im Jahr 2011 20 Prozent der Lohnkosten, maximal 1.200 EUR. Doppelte HaushaltsführungDoppelte Haushaltsführung wird von den Finanzämtern nun auch anerkannt, wenn Sie Ihren Lebensmittelpunkt vom Ort Ihrer Beschäftigung wegverlegen. Voraussetzung ist, dass Sie am Tätigkeitsort einen Zweitwohnsitz behalten und ein Rückumzug an den Tätigkeitsort weder geplant ist, noch feststeht. Beachten Sie bitte, dass die Wohnung am Tätigkeitsort nicht größer als 60 qm ist, da Ihnen sonst nicht alle Kosten anerkannt werden. Ehrenamtliche Vormünder, rechtliche Betreuer und PflegschaftenDer Freibetrag für Aufwandsentschädigungen wurde für diese Tätigkeiten von 500 EUR auf 2.100 EUR angehoben. Renteneintritt 2011Wer 2011 in Rente gegangen ist, muss 62 % seiner gesetzlichen Rente versteuern. Haben Sie nur Einkünfte aus gesetzlicher Rente müssen Sie 15.600 EUR Rente jährlich oder 1.300 EUR Rente monatlich nicht versteuern. Bei Ehegatten verdoppeln sich die Beträge. Haben Sie neben Ihrer gesetzlichen Rente noch weitere Einkünfte, wie zum Beispiel Betriebsrenten, Privatrenten. vermieten Sie eine Immobilie, etc., müssen Sie eine Steuererklärung abgeben. SozialleistungenHierzu gehören zum Beispiel Arbeitslosengeld, Krankengeld, Elterngeld und vieles mehr. Haben Sie im Jahr 2011 Sozialleistungen erhalten, sind Sie verpflichtet eine Steuererklärung abzugeben. Die Leistungen sind steuerfrei. Indirekt wirken sie sich auf die Höhe Ihrer Steuer doch aus, denn Sie erhöhen Ihren Steuersatz. KrankheitskostenIn Ihrer Steuererklärung können Sie Kosten für behandelte Krankheiten ansetzen. Als außergewöhnliche Belastungen mindern sie oft Ihre Steuerlast. Die Notwendigkeit dieser Aufwendungen muss nachgewiesen werden:
Oberfinanzministerium Koblenz, Pressemitteilung |
15.02.2012 steuernsparen.de Fahrten zur Arbeit: eigentlich kann für die Entfernungspauschale immer nur der kürzeste Weg berücksichtigt werden. Etwas anderes gilt ausnahmsweise, wenn eine andere Verbindung "offensichtlich verkehrsgünstiger" ist und vom Arbeitnehmer regelmäßig genutzt wird. Das haben jetzt die Richter am Bundesfinanzhof entschieden. Sie haben damit die Ansicht der Finanzämter, die längere Strecke müsse mindestens eine Zeitersparnis von 20 Minuten einbringen, kassiert. Offensichtlich verkehrsgünstiger Nach Ansicht der Richter müssten gerade keine konkreten zeitlichen Vorgaben erfüllt sein, um eine Straßenverbindung als "offensichtlich verkehrsgünstiger" als die kürzeste Fahrtroute anzusehen. Vielmehr komme es auf die Umstände des Einzelfalls an. Als Kriterien seien beispielsweise die Streckenführung, die Schaltung von Ampeln oder ähnliches heranzuziehen. Bundesfinanzhof, VI R 19/11 und VI R 46/10 |
09.02.2012 Aktuelle Liste der zuzahlungsbefreiten Arzneimittel
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01.02.2012 GEMEINSAME PRESSEMITTEILUNG MDS UND GKV-SPITZENVERBAND Essen / Berlin, 25. Januar 2012 Individuelle Gesundheitsleistungen auf dem Prüfstand: Neues Internetportal „IGeL-Monitor“ informiert über Nutzen und Schaden Ab sofort können sich Versicherte über Nutzen und Schaden von Individuellen Gesundheitsleistungen auf einem eigenen Internetportal informieren. Unter www.igel-monitor.de erhalten sie wissenschaftlich fundierte Bewertungen zu sogenannten Selbstzahlerleistungen. Entwickelt wurde die nicht-kommerzielle Internetplattform vom Medizinischen Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS). |
24.01.2012 EU mit kostenlosem E-Book-Angebot – EU-Dokumente ab Erscheinungsjahr 1952 Wenig bekannt ist, dass mit dem „EU Bookshop“ eine Online-Buchhandlung und ein Archiv von Veröffentlichungen der Europäischen Institutionen gibt, die vom Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union in Luxemburg verwaltet wird. Die Europäische Union hat dieses Angebot eines eigenen E-Book-Angebots 2009 eröffnet. Ziel soll sein, dass Nutzer kostenlos digitalisierte Dokumente der EU und EU-Geschichte aus mehreren Jahrzehnten kostenlos abrufen können. Das sichert nicht nur den schnellen Zugriff, damit wird auch der teure Versand von kostenlos anforderbarem Printmaterial reduziert. Die digitale Bibliothek, die das Amt für Veröffentlichungen der EU in zwei Jahren eingerichtet hat, umfasst alle Veröffentlichungen, die das Amt seit 1952 herausgegeben hat. Dazu gehören 110.000 historische Dokumente mit 12 Millionen Seiten sowie aktuelle Dokumente mit fast 2 Millionen Seiten. Insgesamt stehen Nutzern 14 Millionen Seiten im PDF-Format zur Verfügung. Jedes Jahr kommen zu dem Bestand rund 1.600 Neuerscheinungen in etwa 50 Sprachen hinzu. Die Dokumente können die Nutzer entweder digital abrufen oder nach Registrierung auch als gedruckte Kopie bestellen. Auch als nicht angemeldeter Nutzer können Sie natürlich Veröffentlichungen suchen, lesen und herunterladen. Die deutschsprachige Version des EU Bookshop erreichen Sie direkt mit dem Link http://bookshop.europa.eu/de/home/. |
17.01.2012 Aktuelle Liste der zuzahlungsbefreiten Arzneimittel mit Stand 01.01.2012 Für viele rezeptpflichtige Arzneimittel brauchen Sie keine Zuzahlung zu leisten, weil die Hersteller besonders günstige Preise festgesetzt haben. Aktuell sind 7221 Präparate zuzahlungsfrei, darunter sowohl Nachahmer-Produkte (Generika) als auch patentgeschützte Wirkstoffe. Hier finden Sie die vollständige Liste mit Stand vom 1. Januar 2012: http://www.gkv-spitzenverband.de/upload/Zuzahlungsbefreit_sort_ATC_120101_18612.pdf |
14.01.2012 So verhindern Sie, dass Sie ab dem 8. März nicht mehr ins Internet können Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) informiert über einen grotesken Fall von Online-Betrug, der dazu führen könnte, dass Zehntausende Deutsche ab März keinen Zugang zum Internet mehr haben: Im November 2011 gelang dem FBI ein großer Schlag gegen das organisierte Online-Verbrechen. Über hundert Server, über die infizierte PCs manipuliert wurden, konnten sichergestellt werden. Da über diese Server jedoch der Online-Verkehr von Millionen von Rechnern in aller Welt lief, konnte das FBI das einstmals kriminelle Netzwerk nicht einfach deaktivieren. Denn die Datendiebe hatten auf den befallenen Rechnern eine Schad-Software namens DNS-Changer installiert: DNS-Changer sorgt dafür, dass Online-Abfragen gezielt manipuliert werden konnten. Wurde beispielsweise auf einem befallenen Rechner eine Webseite aufgerufen, konnte durch die Manipulation spezielle Werbung eingeblendet werden oder gar eine komplett andere Webseite aufgerufen werden. Auch das Nachladen weiterer Schad-Software war auf diese Weise möglich. Im Internet fungieren DNS-Server als „Übersetzer“ von leicht verständlichen URLs wie beispielsweise computerwissen.de in die entsprechende IP-Adresse.Wird dieser Vorgang jedoch manipuliert, dann kann auch bei korrekter Eingabe der URL eine andere Webseite ausgeliefert werden.
33.000 PCs in Deutschland davon betroffen Laut FBI-Informationen werden diese manipulierten DNS-Server von bis zu 33.000 PCs aus Deutschland aufgerufen. Sie sollten deshalb zu Ihrer eigenen Sicherheit einen Selbsttest durchführen, um zu überprüfen, ob Ihr PC infiziert ist oder nicht. Bitte beachten Sie, dass dieser Selbsttest in keiner Weise einen Virenscanner ersetzt: Es wird lediglich überprüft, ob Ihr PC über einen der DNS-Server geleitet wird, die sich bis vor kurzem noch in den Händen der Online-Betrüger befanden. Allzu viel Zeit sollten Sie sich mit dem Selbsttest übrigens nicht lassen: Am 8. März 2012 werden die verbliebenen Server vom FBI abgeschaltet. Dann ist es nicht mehr möglich, mit den infizierten Rechnern auf das Internet zuzugreifen. So überprüfen Sie, ob Ihr PC infiziert ist oder nicht Rufen Sie in Ihrem Browser die Webseite www.dns-ok.de auf. Diese Webseite wird vom BSI und der Deutschen Telekom zur Verfügung gestellt. Falls Sie die Meldung „Ihre DNS-Konfiguration ist korrekt“ erhalten, ist Ihr PC nicht mit DNS-Changer infiziert. Falls Ihnen hingegen „ACHTUNG: Ihre DNS-Konfiguration ist manipuliert“ angezeigt wird, sollten Sie unverzüglich die Anweisungen befolgen, die Ihnen dann angezeigt werden.
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17.01.2012 Update: Die Website sei "aufgrund von Distributed-Denial-of-Service Attacken aus der rechten Szene zusammengebrochen", teilte die Gruppe Anonymous mit, die das Portal eingerichtet hat. Die Seite sei jetzt unter der Adresse www.nazi-leaks.info erreichbar. Diese sei "weitaus besser abgesichert". 09.01.2012 Operation Blitzkrieg Die Aktivisten-Gruppe Anonymous hat eine Webseite ins Leben gerufen, die sich gegen rechtsextreme Organisationen richtet Operation Blitzkrieg ist im vollen Gange auf der WebSite Unter anderem hat Anonymous eine Liste mit Geldgebern veröffentlichen, die die NPD unterstützen. Anwender können dort Informationen über Rechtsradikale per E-Mail einsenden. Ab sofort hat die Seite Kunden-Details über rechte Online-Shops veröffentlicht. Ebenfalls sind Kontakt-Details des Magazins Junge Freiheit und interne NPD-E-Mails zu sehen. |
20.12.2011 Räucherlachs vom Discounter oft keimbelastet |
20.12.2011 Ein Schnäpschen für die Verdauung? |

